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Solarmodule als Designelement der Fassade fotografieren

Farbe - ein Wort, das uns schon seit frühester Kindheit beschäftigt.

Wer hätte gedacht, dass mich der Umgang mit Farbe ca. drei Jahrzehnte nach meinen ersten Wachsmalstiften immer noch so sehr beschäftigt. Der Einstieg in die Thematik war dabei simpel. Primärfarben wie das rote Auto oder der grüne Baum waren schnell gelernt. Im Malkasten kamen die Sekundärfarben hinzu und spätestens bei den ersten Shoppingausflügen stolperte ich über Farbexoten wie Steinblau oder Koralle.
Die Problematik, dass Farben aber gar nicht real sind, sondern nur eine Mischung aus einfallendem Lichtwellen und den Reflexionseigenschaften der ausgesetzten Oberfläche, das wurde mir erst als Fotograf bewusst.

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Dieses Jahr kam die Firma AVANCIS als einer der führenden Hersteller im Bereich Solarmodule für Fassaden auf mich zu. Für ihre Website und Messeauftritte benötigten Sie eine komplette Bilderwelt ihrer neuen SKALA-Produktlinie. Die Solarmodule zeichnen sich durch ihre besonderen Farben aus, die von dezenter Mattoptik bis hin zu intensiven, lichtabhängigen Farbverläufen reichen. Ein Traum für jeden Architekten, der auf Stromerzeugung und moderne Optik Wert legt.

Solarmodule "On Location" fotografieren

Da die USP der Solarmodule ihre Farbigkeit ist, war schnell klar, dass ein verbindlicher Farbworkflow im Zentrum meiner Fotografie stehen würde. Acht Referenzprojekte in Deutschland und der Schweiz galt es zu fotografieren. Dazu kamen Drohnenfotos, Videoclips und Studioaufnahmen der Module, insgesamt über 80 Motive. Die Fotos sollten in sonniger Tagesstimmung aufgenommen werden (immer vorteilhaft bei der Vermarktung von Solarmodulen ;). Zum Glück bot uns dieser Sommer eine sehr stabile Hochdruckfront, so dass ich die Bilder in 5 Tagen ohne Unterbrechung fotografieren konnte.

Wie gewöhnlich bei meiner Arbeit waren die Hälfte der Projekte noch in der finalen Bauphase, so dass ich bei meiner Motivwahl elegant um die letzten Baugerüste herum arbeiten durfte. Für meine intensive Shooting-Planung wurde ich mit tollem Licht und spannenden Motiven von Kletterhallen in Bayern, Bürogebäuden in Tübingen und Wohnhäusern in Bern belohnt.

Die Drohnenfotos und Drohnenvideos gaben eine spannende neue Perspektive auf die Bauprojekte. In luftiger Höhe kann der schwindelfreie Betrachter das Gebäude viel besser in seine Umgebung einordnen. Gemischt mit Fotografien vom Boden und Detailaufnahmen der Solarmodule ergibt sich so ein stimmiges Gesamtbild, dass mein Kunde für eine Vielzahl von Marketingmaßnahmen und Verkaufsgespräche nutzen kann.

Solarmodule im Studio fotografieren

Die Studioaufnahmen erstellte ich mit meinem mobilen Fotostudio direkt im Werk von AVANCIS. So konnte ich den logistischen Aufwand für meinen Kunden minimieren und möglichst effizient viele Motive an einem Tag aufnehmen. Neben der gesamten Farbpalette der Solarmodule fotografierte ich auch die technische Aufhängung, so wie Oberflächendetails der Module. Wichtig war es bei den Studiofotos, dass alle Module aus genau den gleichen Perspektiven aufgenommen werden, so dass sie später im Marketing einen einheitlichen, professionellen Look ergeben.

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Farbverbindlichkeit bei Architekturfotos

Wie ist es aber nun mit der Farbverbindlichkeit? Während meiner Arbeit gab es eine Vielzahl von Variablen, welche die Farbe der Module beeinflusste. Wenn ich die Solarmodule in der Mittagssonne fotografiere wirken sie neutral, im letzten Licht der Abendsonne hingegen sehr warm. Im homogenen Studiolicht wieder anders. Außerdem ergibt sich auf dem Modul ein anderer Farbeindruck, je nachdem aus welcher Richtung die Lichtquelle auf die Oberfläche trifft. Staubbelastung in der Luft, Verschmutzungen auf der Oberfläche der Module und das Wetter spielen ebenfalls eine Rolle.

Als Fotograf liegt es in meiner Verantwortung die Gebäude und Solarmodule so akkurat wie möglich unter den jeweiligen Umständen zu fotografieren. Deshalb bearbeite ich während des Shootings Referenzbilder, welche die Farbstimmung realistisch darstellen.

Auf der technischen Seite der Fotoaufnahme konnte ich zumindest alles kontrollieren. Mit Farbwertkarten hatte ich Referenzfarben, auf die ich meine Kameras kalibrieren konnte und an einem kalibriertem Monitor hatte ich einen farbverbindlichen Workflow in der Bildbearbeitung. So konnte ich den Bildern während der Bearbeitung trotz unterschiedlicher Ausgangsbedingungen einen einheitlichen Stil geben.

In Abstimmung mit den Technikern und dem Marketing-Team von AVANCIS haben wir abgestimmt, welche Fassade genormte Farben erhält und bei welchen Bildern wir Veränderungen durch Umweltfaktoren zulassen. Mit diesem konsistenten Portfolio an Fotografien kann AVANCIS ihre neue Produktlinie nun professionell vermarkten.

„Albrecht Voss hat unsere Fassadenprojekte perfekt umgesetzt, in stimmiger Gesamtkomposition und mit dem Blick für das Detail. Seine professionelle und lösungsorientierte Herangehensweise, gerade bei den Studioaufnahmen, hat uns sehr begeistert.
Das positive Feedback, das wir für die Bilder erhalten, spricht für sich. Tolle Arbeit.“

Susanne Häckel, AVANCIS GmbH


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Was dahinter steckt

Mit dem Druck auf den Auslöser der Kamera ist erst die Hälfte der Arbeit getan. In der Bildbearbeitung wird die Komposition perfektioniert, Kontraste werden verbessert, Farben vereinheitlicht und störende Bildinhalte verschwinden wie die Karten im Ärmel eines Zauberers. In diesem Bild steht das Gebäude wie der Bug eines Schiffes über den Bahnschienen in Tübingen.

Eine besondere Herausforderung in der Bildbearbeitung des Fotos waren die Graffitis auf den Holzplanken und das Gerüst der Vorderseite des Gebäudes. Nach der Bearbeitung liegt der Fokus des Bildes deutlich mehr auf der Immobilie.


Zum Fotoshooting


Kunde: AVANCIS
Assistent: Mathias Pfützner
Art: Produktfoto Bildkatalog
Location: Stadtwerke Bad Hersfeld, Westspitze Tübingen, Wohn- und Geschäftshäuser in Bern, DAV Kletterhalle Eichstätt
Ort: Deutschland, Schweiz

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Was erwartet Sie beim Tag der Architektur?

Dieses Jahr durfte ich die Architektenkammer Sachsen beim Tag der Architektur als Fotograf unterstützen. Die Veranstaltungsreihe gibt es bereits seit 1993 und seit 2001 findet der Tag der Architektur jährlich bundesweit am letzten Juniwochenende statt. Allen Neulingen dieses Formates möchte ich hier zeigen, was Sie im kommenden Jahr erwarten kann. Für die Kammer habe ich vier Führungen dokumentiert: die Festung und die Heliumhalle in Dresden, den Hauptbahnhof in Chemnitz und das Schlossplatzquartier in Freiberg. 

Festung Dresden

Los ging es am Samstag um 09:00 mit einer Führung von Alexander Krippstädt aus dem Architekturbüro Raum und Bau und Kai-Uwe Beger vom Staatsbetrieb für Immobilien und Baumanagement durch die Festung Dresden. Von den Brühlschen Terrassen aus empfängt den Besucher hier ein ca. 5qm großer Gitterwürfel der den uneinnehmbaren Festungscharakter haptisch und visuell sehr gut aufnimmt. In zwei Lagen aus einem massiven Metalllkern umhüllt von einer starken Gitterwand schützt das Portal den Zugang zur unterirdischen Festung. Durch die verspiegelten Fahrstuhltüren schreiten wir in ein Stück Dresdner Geschichte und fahren hinab in die Katakomben der Altstadt.

Herr Krippstädt hatte mit seinem Team zwei große Herausforderungen bei der Konzeption des Museums in der Festung. Zum Einen sollte der Bau die denkmalgeschützten Gemäuer so wenig wie möglich beschädigen. Deshalb wurden bei den Technikinstallationen alle Leitungen auf den Wänden verlegt und nur in den Fugen befestigt. Zum Anderen wird die Festung regelmäßig überflutet, wenn die Elbe über ihre Ufer tritt. Die Laufstege können mit der kurzzeitigen Überflutung umgehen und die Elektronik kann mit geringem Aufwand abmontiert und nach der Flut wieder installiert werden.

Das gesamte Jahr über herrscht ein feuchtes, kaltes Klima in den Räumen, was sowohl den verbauten Materialien als auch den Mitarbeitern der Festung Xperience einiges abverlangt. Auch hier haben sich die Kollegen von Raum und Bau einiges einfallen lassen. Die Empfangskabine für die Mitarbeiter hat ihr eigenes Belüftungssystem. Auch die Beamer für die Multimedia-Präsentationen stecken in Ausgleichsbehältern, die sie vor den widrigen Umständen schützen. Im Rahmen der Führung konnten wir nicht nur die normalen Besucherwege durchschreiten sondern auch einen Blick hinter die Kulissen in die verzweigten Nebengänge der Festung werfen. Die Führung war sowohl für kulturgeschichtlich Interessierte, als auch für architekturaffine Besucher sehr lohnenswert. 

Heliumhalle Dresden

In der zweiten Führung gingen wir durch die im Bau befindliche Heliumhalle der TU Dresden. Lars-Olaf Schmidt und Eckhard Helfrich von DD1 Architekten führten durch das besondere Forschungsgebäude. Hier wird ein Haus um einen riesigen Heliumballon herum gebaut, der in der Mitte des zweigeschossigen Baus seinen Platz finden wird. Neben jeder Menge Forschungsequipment befinden sich im Obergeschoss noch vier Arbeitsplätze für das Forschungsteam. Herausfordernd war es für das Team von DD1 auf dem kleinen Grundstück ein Haus zu errichten, dass in seinem Inneren genügend Platz für den Heliumballon bereitstellt und sich gleichzeitig an die Bestandsgebäude anfügt.

Bei der Erschließung des Grundstückes galt es das Labyrinth aus Gasleitungen zu beachten, dass sich durch den Universitätskomplex zieht. Das Helium in dem Haus dient hier nicht nur zur Forschung. Der Neubau ist auch die zentrale Verteilstelle für Helium durch den gesamten Campus. Die Gebäude sind mittels eines 100 Jahre alten Leitungssystems verbunden.

Die Heliumhalle ist ein Teilprojekt der Gesamtsanierung des Mollier-Baus in der Fakultät für Maschinenwesen. 

Auf eigene Faust

Mit den offiziellen Führungen hörte der Samstag jedoch noch nicht auf. In Dresden gibt es architektonisch viel zu entdecken. Direkt neben der Heliumhalle auf dem Geländer der TU Dresden errichteten Knerer + Lang Architekten 2011 das Zentrum für Energietechnik. Die Heliumhalle soll mit ihrer zukünftig gelöcherten Fassade eine optische Brücke zum ZET aufbauen.

Gegenüber der Brühlschen Terrassen entkernt Nieto Sobejano gerade das Archiv der Avantgarden am Fuße der Augustusbrücke. In die denkmalgeschütze Fassade wird ein schwebender Betonwürfel eingesetzt. Es wird also nicht langweilig in der Elbestadt.

Hauptbahnhof Chemnitz

Am Sonntag begann um 10:00 die Führung durch den Hauptbahnhof Chemnitz. Das Team des Verkehrsverbundes Mittelsachsen nahm uns mit in die mehrfach preisgekrönte Fassade des Chemnitzer Hauptbahnhofes. Der Anbau unter Federführung von Grüntuch Ernst Architekten ermöglicht es dem Personennahverkehr bis in das Bahnhofsgebäude hineinzufahren. Das ist für die Fahrgäste ein einmaliger Service in Deutschland.

Da das alte Stahltragwerk der Bahnhofshalle schon an seinen statischen Belastungsgrenzen projektiert wurde, musste die neue Fassade als eigenständiges Element an den Bahnhof angebaut werden. Im Rahmen des Anbaus wurden die bestehenden Stützen mit einer Betonummantellung verstärkt. So konnte jede zweite Stütze entfernt werden um die Einfahrt der Straßenbahnen zu gewährleisten. Das alte Tragwerk wird durch die neue Fassade vor den starken Windkräften geschützt, was seine Lebenszeit um mehrere Jahrzehnte verlängern wird.

Die neue Fassade besteht aus etwa 100 mattierten pneumatischen Kissenelementen mit Maßen von bis zu 3,5x27m. Abends werden diese Kissen mit einem hinterspannten Netz aus LEDs beleuchtet. Die Innenseite der Hallenfassade ist mit einem teflonbeschichteten Glasfasergewebe bespannt, welches viel Tageslicht in die Bahnhofshalle strahlen lässt.

Im Rahmen des Tages der Architektur fand auch die erste Führung auf das Dach des Hauptbahnhofes statt. Solche einzigartigen Möglichkeiten machen dieses Event besonders spannend. Der Umbau des Hauptbahnhofes Chemnitz ist Teil des Chemnitzer Modells zum Ausbau der Verkehrsinfrastruktur in Sachsen.

Schlossplatzquartier Freiberg

Gleich im Anschluss an die Führung in Chemnitz kam 12:00 Thomas Obermann von BKSP Architekten aus Hannover nach Freiberg gefahren um uns das neue Schlossplatzquartier der TU Freiberg zu präsentieren. Das im März 2020 fertiggestellte Gebäude beherbergt einen Hörsaal für 270 Personen, zwei Seminarräume und ein großzügiges Foyer. Der ausdrucksstarke Bau in der Freiberger Innenstadt trägt im Volksmund schon den Spitznamen Sarkophag. Auch wenn die Hülle des neuen Hörsaalgebäudes mit seiner wunderschönen Sandsteinfassade und den klaren skulpturalen Kanten an die letzte Ruhestätte der Pharaonen erinnern kann, füllt sich das Innere des Gebäudes mit viel Leben.

Die großzügig mit Holz verkleideten Wände im Foyer, Aufgang und Hörsaal nehmen Bezug zu den alten universitären Hörsälen. Im Foyer finden wir die museal aufbereiteten Grundmauern des Dominikanerklosters St. Pauli, sowie einen Brunnen und zahlreiche Grabstätten (was wohl auch zu dem Spitznamen des Hauses geführt haben könnte). 

Um den Hörsaal auch für internationale Vorlesungen zu rüsten, versteckt sich hinter seinen Wänden jede Menge Technik, sowie eine separate Übersetzerkabine. Die markante Dachkonstruktion des Schlossplatzquartiers beherbergt die umfangreiche Belüftungstechnik des Gebäudes, die elegant mit der Steinfassade umhüllt wurde.

Diese vier Projekte bieten natürlich nur einen kleinen Einblick in die über 60 Führungen und Veranstaltungen, die während des Wochenendes im Rahmen des Tages der Architektur 2020 stattfanden. So konnte zum Beispiel auch der neue Schwimmsportkomplex in Dresden aus meinem letzten Beitrag besichtigt werden.

Für mich als Architekturfotograf war es eine spannende Herausforderung innerhalb von je 90 Minuten nicht nur die Führungen zu dokumentieren, sondern auch die Bauwerke spannend festzuhalten. Das war eine interessante Abwechslung zu meinen sonst sehr geplanten Shootings.

Die Architektenkammer Sachsen präsentierte dieses Jahr eine tolle Mischung zeitgenössischer Architektur. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung der Veranstaltungsreihe im Juni 2021 und kann das Deutschlandweit stattfindende Format nur wärmstens allen Architekturbegeisterten empfehlen.


Es ist ganz leicht „Hallo“ zu sagen!

Danke, dass Sie diesen Beitrag bis zum Ende gelesen haben. Es scheint, als hätten Sie Interesse an meinen Foto- oder Videoproduktionen. Vielleicht haben Sie ein paar Fragen, oder wollen einfach mal „Hallo“ sagen. Ich freue mich auf Sie!


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    Teaser: Tag der Architektur 2020

    Am 27. und 28. Juni 2020 öffnen die spannendsten Architekturprojekte in Sachsen ihre Pforten. Architekten, Landschaftsarchitekten, Innenarchitekten und Spadtplaner der Architektenkammer Sachsen laden unter dem Motto „Ressource Architektur“ zu persönlichen Führungen durch ihre Projekte ein. 

    Mit über 60 Objekten und offenen Büros können Sie ein breites Spektrum an Neubauten, Umbauten, Erweiterungen und Sanierungen erleben. Architekten und Bauherren laden zum gemeinsamen Austausch ein mit dem Ziel, dass die Besucher den Wert Architektur wahrhaft erleben können.  Dabei haben nicht nur die Großstädte Leipzig, Dresden und Chemnitz ein vielfältiges Architekturprogramm zu bieten. In Arnsdorf sehen Sie zum Beispiel eine Sporthalle als Nullenergiehaus. Freiberg öffnet das sehr spannende Schlossplatzquartier der TU Freiberg und in Obergurig können Sie die historische Huf- und Waffenschmiede erkunden. Das Wochenende bietet damit ein abwechslungsreiches Programm um das schöne Wetter im Freistaat zu nutzen.

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    Meine Highlights für spannende, zeitgenössische Architekturfotografie sind dieses Jahr:

    • Umbau des Hauptbahnhofes Chemnitz (27.07. 14:00, 28.06. 10:00)
    • Schlossplatzquartier Freiberg (28.06. 12:00)
    • Kornhaus Freiberg (27.06. 11:00)
    • Festung Dresden (27.06. 09:00, 09:30, 18:00, 18:30 und 19:00)
    • Schwimmsportkomplex Freiberger Platz Dresden (27.06. 11:00)
    • Heliumhalle Dresden (27.06. 10:00)
    • MERGE-Bau der Technischen Universität Chemnitz (27.06. 10:00)

    Tag der Architektur Sachsen im Schwimmsportkomplex Freiberger Platz von der Architektenkammer Sachsen Architekturfotografie, Dresden, Leipzig, Chemnitz, Sachsen, Architekt, Fotograf, Architekturfotograf, Gebäude, Haus, Fotografieren, Schwimmhalle, Schwimmsportkomplex, Freiberger Platz,
    Danyel Pfingsten (Ausschuss Öffentlichkeitsarbeit AKS) im Gespräch mit Michael Dähne

    Architekturfotos Schwimmbadkomplex Freiberger Platz

    Als Architekturfotograf ist es mir sehr wichtig meinen Mitmenschen ein Gespür für hochwertige Architektur zu vermitteln. Deshalb unterstütze ich die Architektenkammer Sachsen während des Tages der Architektur mit Pressebildern aus dem Blickwinkel eines Architekturfotografen. So kann ich Ihnen heute schon einen exklusiven Einblick in eines der zu präsentierenden Objekte geben:

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    Schwimmsportkomplex Freiberger Platz in Dresden

    Der Schwimmsportkomplex Freiberger Platz in Dresden ist ein wunderschönes Beispiel für den Erhalt vergangener Baukultur. Architekt Michael Dähne modernisierte und erweiterte die Schwimmhalle mit der ARGE SSK Code Unique Architekten und Dähne Architekten über die letzten 10 Jahre hinweg. Dem 1969 gebauten Komplex mit einer wunderschönen Hängedachkonstruktion hauchten die Architekten neues Leben ein. Die Materialien, Strukturen und Farben im Innenraum nehmen Bezug auf die Historie des Gebäudes, wirken aber gleichzeitig sehr clean und zeitgemäß. 

    Neben der Sanierung der Schwimmhalle im Stil der Nachkriegsarchitektur hat das Architektenteam eine neue Schwimmhalle mit 50m-Becken für den nationalen Wettkampfbetrieb errichtet. Das neue Foyer, die Gärten und Saunaanlage und die Springerhalle ordnen sich alle bewusst der bestehenden Architektur unter und ergeben damit ein homogenes Gesamtbild. Ein toller Appetitmacher für den Tag der Architektur.

    Das gesamte Programm finden Architekturbegeisterte auf der Seite der Architektenkammer Sachsen. In manchen Objekten kann nur eine begrenzte Anzahl an Interessierten begrüßt werden und teilweise ist eine Anmeldung vorab erforderlich. Beachten Sie, dass es auch kurzfristig zu Einschränkungen und Änderungen kommen kann. Informieren Sie sich kurz vor Ihrem Besuch noch einmal unter:

    tda.aksachsen.org


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      Deutschland Tour 2019 - Radrennen

      Wilde Verfolgungsjagden auf dem Motorrad. Tausende Schüsse prasseln auf die Menschen ein und über mir kreist eine Drohne auf der Suche nach ihrem nächsten Ziel.

      Was nach einem Ridley Scott Nachfolger von Black Hawk Down klingt, fasst ziemlich gut meinen Auftrag für die Gesellschaft zur Förderung des Radsports zusammen. Für die GFR habe ich eine Werbekampagne zum Jedermann Radrennen der Deutschland Tour 2019 fotografiert.

      Auch wenn ich mich momentan privat sehr reduziert an ein hübsches Fixie-Rad halte, habe ich doch einiges an Erfahrungen im Bereich des alpinen Mountainbikings und mit Rennrädern gesammelt. Für einen Auftrag mit Bildern ohne zweite Chance sind solche Erfahrungen von großem Nutzen.

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      Die Anfrage des GFR bekam ich erst zwei Wochen vor Beginn des Radrennens. Ziel war es, an dem Tag des Fahrradrennens soviele Kampagnenmotive wie möglich aufzunehmen, um die Tour im kommenden Jahr wieder bewerben zu können. Begleitend zum Auftrag gab es ein ausführliches Creative Briefing, so dass ich mich auf sehr spezifische Motive einstellen konnte. Am Tag vor dem Shooting bin ich die 113 Streckenkilometer mit dem Auto abgefahren. Die ausführliche Vorbereitung ist auch bei diesem Shooting definitiv der Schlüssel zum Erfolg gewesen. Nach dem Scouting habe ich auf einer Karte alle attraktiven Fotospots festgehalten und konnte so mit meinem Team am nächsten Tag effizient und flexibel arbeiten.

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      Scouting Motiv vom Abend davor. Die Perspektive landete am nächsten Tag im Video.

      Der Tag des Rennens begann früh um 07:00 am Erfurter Domplatz. Ausgerüstet mit zwei Kameras, Studioblitz und Drohne stürtzte ich mich ins Vergnügen: Get together, Startaufstellung, Teambilder, Impressionen am Domplatz, Miss Germany, Wolfgang Tiefensee. Die To Do Liste hielt mich gut auf Trapp bis 08:30 der Startschuss des ersten Rennblocks viel.

      Dann hieß es auch für mich ab aufs Rad. In den sicheren Händen meines Motoradfahrers Lutz fuhren wir von Spot zu Spot um die Radfahrer an den schönsten Streckenabschnitten zu fotografieren. Zwischendurch hing ich rücklinks auf dem Sattel des Motorads eine Hand am Griff des Bikes, umklammerte die andere Hand eine der beiden Kameras und lieferte ein Dauerfeuer an Bildern und kurzen Videoclips. Näher dran geht es nicht! Besonders bergauf auf Kopfsteinflaster wurde diese Körperhaltung zum Kraftakt am Limit, aber die Bilder waren es Wert.

      Arnstadt, Abfahrt nach Gräfenroda, Geratal unter der A71, Haarnadelkurve bei Oberhof, Proviantposten, Ortsfest in Crawinkel. Die fünf Stunden bis zu meiner Zieleinfahrt in Erfurt vergingen schnell, konzentriert und voller Endorphine.

      Alle zwei Stunden sendete ich die schönsten Motive von der Kamera zum Handy und dann direkt zum Marketing-Leiter des GFR um meinem Kunden Material für die Social Media Berichterstattung zu liefern. Direkt nach der Siegerehrung ging die umfangreiche Tageszusammenfassung des Shootings an den Kunden. Für die finale Bildbearbeitung hatte ich zum Glück noch ein paar Tage mehr Zeit.

      Nach acht Stunden, 150 Streckenkilometern und 3.000 Bildern freute ich mich über einen sehr produktiven Tag und ein kühles Bier vom Eventsponsor Krombacher Alkoholfrei. Die Produktion war eine gelungene Abwechslung zu meinen sonstigen Shootings, bei denen ich mir für ein Motiv so viel Zeit nehmen kann, wie es braucht um perfekt zu werden.

      „Wer immer das tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“

      Henry Ford

      Zum Fotoshooting


      Kunde: Gesellschaft zur Förderung des Radsports mbH

      Kategorie: Fotokampagne

      Location: Thüringer Wald

      Ort: Erfurt (Thüringen) Deutschland

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